top of page

Mein erstes Yoga Retreat in Griechenland

  • Autorenbild: intuitionyoga
    intuitionyoga
  • 27. Mai
  • 3 Min. Lesezeit

Manchmal fühlt sich das „erste Mal“ nach groß an. Genau so war mein erstes Yoga Retreat: eine Woche auf dem Peloponnes, direkt am Meer, warmes Licht, salzige Luft, weiter Himmel. An einem Ort, der automatisch langsamer macht. Ein Rahmen, der Raum gibt: für Körper, Atem, Ruhe, echtes Ankommen.





Anreise: gemeinsam starten, gemeinsam ankommen


Das Retreat begann nicht erst vor Ort, sondern schon beim Ankommen. Der Preis beinhaltete den Sammeltransfer vom Flughafen zur Location (und auch die Rückfahrt bei der Abreise). Kein Organisieren, kein Stress, kein „Wie komme ich da hin?“.

Die Gruppe startete als kleines Team. Das machte sofort Verbindung.


Zuhause auf Zeit: eine authentische griechische Pension


Sieben Nächte verbrachten wir in einer authentischen griechischen Pension. Kein Hotel-Feeling, sondern echt, persönlich, warm. Genau richtig für ein Retreat: Rückzug, Einfachheit, echte Atmosphäre. Abends Meeresrauschen, morgens Licht übers Wasser.


Das Frühstück: vegetarisch, frisch, lokal


Jeden Tag vegetarisches Frühstück, frisch zubereitet aus lokalen Produkten. Viel Geschmack, wenig Schnickschnack. Essen als Teil einer Praxis: bewusst, nährend, freundlich zum Körper. Und ja — Griechenland kann vegetarisch unglaublich gut.


Yoga: zwei Sessions täglich über dem Meer


Das Herzstück: 2 Yoga Sessions pro Tag auf dem Yoga Roof Top. Blick aufs Meer, griechische Sonne, Wind auf Haut. Unsere Yoga Praxis bekam andere Qualität: weiter Atem, klarer Fokus, viel Erdung. Morgens: wach werden, den Körper öffnen, Energie sammeln. Später am Tag: Spannung raus, Nervensystem runter, Weichheit rein. Zwischen den Sessions: Zeit. Für Strand, Lesen, Schlafen, Gespräche, Nichtstun.


Die Gruppe: sechs Teilnehmerinnen, echtes Miteinander


Im meiner Gruppe waren sechs Teilnehmerinnen. Kleine Gruppe, dadurch persönlich, sicher, nah. Jede brachte eigene Themen mit — und fand auf ihre Weise ihren Platz. Viel Lachen, viel Zuhören, wenig Müssen. Frauen unter einander sind was Magisches… Retreat-Tempo.


Griechenland nicht nur sehen, sondern fühlen


Als gebürtige Griechin begleitete ich die Gruppe nicht nur durch die Yoga Praxis, sondern auch durch die Kultur. Kleine Gesten, Herzlichkeit, Geschichten, Sprache, Essen, Alltag. Griechenland zeigt sich oft nicht in großen Attraktionen, sondern in der Art, wie Menschen dich anschauen, dir etwas anbieten, dir Zeit geben.


Ausflug nach Nafplion: ein Postkartenort mit echten Momenten


Ein Highlight: Ausflug ins nahe Nafplion. Wunderschön, lebendig, voller Geschichte. Wir schauten uns Sehenswürdigkeiten an, aber es blieb nicht beim „Abhaken“. Wir machten sogar eine Bootfahrt zur Festung Bourtzi auf einer kleinen Festungsinsel — kurzer Weg, große Wirkung: das Wasser glitzert, die Festung ist still, Blick zurück auf die Stadt. Danach schlenderten wir durch malerische Gässchen, ließen uns treiben, fanden besondere lokale Produkte. Kleine Läden, echte Qualität, Dinge mit Seele. Genau diese Funde bleiben oft am längsten.


Was blieb: Sonne im Körper, Ruhe im Kopf


Nach einer Woche war etwas anders. Nicht spektakulär laut, sondern leise stabil: mehr Weite, mehr Verbindung, mehr Vertrauen in eigenen Körper. Und dieses Gefühl, dass Yoga nicht nur auf der Matte passiert, sondern auch beim Essen, Gehen, Schauen, Teilen.


Nächste Schritte


  1. Theros: Greek Summer Retreat vom 29.05-05.06.2027

  2. Wo: in Kiveri, auf dem Peloponnes - gleicher Ort, so viele neuen Erfahrungen warten auf Dich, auf uns…

  3. Das erste Retreat wirkt immer noch in mir nach… Die erste und die letzte gemeinsame Yogastunde waren voll mit Energie und Emotionen, die gemeinsamen Abendessenrunden und die unglaublichen Gespräche, die entstanden sind, die Verbindung unter der Gruppe und zu diesem Ort, der uns ganz liebevoll zusammengebracht hat…


Ich freue mich auf Dich beim nächsten Mal! Wenn Du schon davon träumst, kannst Du Dich bereits einlesen!



 
 
 

Kommentare


bottom of page